Postcart at Stanford

Thema: Völlig Überraschend

Theme: Completely Surprising

 

Plagiarism is not a game

 

New scientist:  14 March 2016

Mathematicians shocked to find pattern in ‘random’ prime numbers.

Mathematiker finden völlig überraschend Muster in den Primzahlen.

 

2008 zeigten wir das System hinter den Primzahlen in dem Buch MEC 30 „Mathematical Elementary Cell 30“ auf der Frankfurter Buchmesse ISBN:978-3-00-023796-6. Hinterlegt in der Deutschen Nationalbibliothek und ergänzt durch eine 2011 eingereichte Patentschrift.

 

Quantenphysiker haben sich um 1900 von Newton´s Mathematik trennen müssen, die deutschen Mathematikprofessoren hingegen, scheuen das Thema www.Primzahlentechnologie.de wie der Teufel das Weihwasser. Sie halten an den mathematischen Vorgaben aus dem 18. und 19. Jahrhundert fest. Da spielt es keine Rolle wie, ich betone, absolut exakt eine Arbeit ist. Diese Berufsgruppe lebt in einer selbstverständlichen Annahme, durch gegenseitige benennung zur Professur, dass Recht der ersten Nacht über die Terminologie zu besitzen, Latein: „ius primae noctis“. Damit sind sie in der Lage „unwissentlich“ den Medien wie New Scientist den alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen.

 

So Zeigt das rudimentäre Ergebnis von Stanford, bei der Untersuchung von 400 millionen Primzahlen, dass die Wahrscheinlichkeit einer 1 am Ende einer Primzahl und einer weiteren 1 am Ende der darauffolgenden Primzahl bei 18% liegt. Die Wahrscheinlichkeit einer 9 und einer weiteren 9 als Endziffer der nächsten Primzahl liegt bei 22%. Bei 7 gefolgt von 7 und 3 gefolgt von 3 liegt die Wahrscheinlichkeit jeweils bei 30%.

Also 1 = 18%,   9 = 22%,  3 = 30%, 7 = 30%.

 

Das gleiche Ergebnis leiten wir aus unserer Arbeit von 2008 ab und zeigen mit unserem System nicht nur die rudimentären Ergebnisse in Prozentsätze, sondern exakt die Anzahl der Primzahlen und ihre Positionen, somit auch die Goldbachpaare (Goldbachsche Vermutung, Riemannsche Vermutung).

Wir nutzen die Basis der Mathematical Elementary Cell 30 die MEC 30². So setzten wir das Positionsikon von modular 30 auf modular 10 zurück. Damit sind wir in der Lage die Startsequenzen der Produktschablonen als

1, 9, 3, 7, darzustellen, die folglich nach unserem exakten System das umgekehrte Ergebnis zeigt und Invers zum gleichen Ergebnis der Stanford Veröffentlichung von 2016 führt.

Im Ikon 2 modular 10 zeigt sich, dass die Startformation rot von den Produkten 1und 9 häufiger sind wie die von 3 und 7. Somit ergibt sich im Umkehrschluss, dass häufiger Primzahlen mit Endung 3 auf 3 und 7 auf 7 folgen, wie mit Endung von 1 auf 1 und 9 auf 9 folgt. Weiter ist die Asymmetrie der Produktpositionen im Ikon 1 und 2 durch die rote Position 1 gekennzeichnet. Die ebenfalls eine weitere Reduzierung der Primzahlen mit Endung 1 auf 1 bewirkt. Dieses Prinzip dahinter ist komplexer wie der Code der Enigma und in der www.Primzahlentechnologie.de exakt beschrieben.

Eine etwas einfacherer Darstellung:

  1. Stellen wir die Verteilung aller Positionen in modular 10 da, Ikon 2.
  2. Ziehen wir die roten Produktpositionen ab.
  3. Ziehen wir die Informationspositionen, im Ikon2, in der Esten Reihe der X und Y-Achse ab. In denen sich als Information alle Primzahlen und die Produkte, in folge der Permutation in einem unendlichen Zahlenraum doppelt befinden.

Folge ist:

  1. Die Verteilung aller Positionen ist               16 x 1,          16 x 9,          16 x 3              16 x 7
  2. Abzüglich der roten Produkte                          -9                 -8                 -6                -6  
  3. Abzüglich der X und Y- Achsenpositionen     -2                 -2                 -2                -2  

           5  x 1,            6 x 9,           8 x 3               8 x 7

Somit haben wir 5+6+8+8 = 27 Primpositionen

pro Permutation somit ca.                                                     1 = 18%,      9 = 22%,      3 = 30%,        7 = 30%

 

Es ist identisch mit den Angaben der Professoren der Stanford Universität von 2016 in Californien. Mit dem Unterschied wir können zeigen, in der mathematischen Veröffentlichung von 2008 u. 2011, wie die Ikonen aus der MEC 30 exakt arbeiten. So ist die komplexe Permutation des 1. Ikon in der www.Primzahlentechnologie.de unten in der PDF „Verteilung der Primzahlen“ erklärt. Ich betone nochmals, wir berechnen damit exakt die Primzahlen, ihre Positionen, somit auch die Goldbachpaare (Goldbachsche Vermutung, Riemannsche Vermutung) und stellen dar, dass die Mathematik komplexer ist wie die Mathematikprofessoren es lehren, siehe Video.

 

 

Entdecker der

Mathematical Elementary Cell 30

und Entwickler

der Primzahlentechnologie

Achim Martin Frenzel
Inhaber
Primzahlentechnologie
Friedrich- Fröbel- Str. 17
Krefeld
Nordrhein-Westfalen
47804
DE
Tel: 49-2151-9495609
Fax: 49-2151-9495690
Mobil: 49-176-43512179

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