02.02.2017
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Von Unbekannt - Familienalbum der Familie Gödel, Scan from Gianbruno Guerrerio, Kurt Gödel - Logische Paradoxien und mathematische Wahrheit, S.24, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10595692 Therefore I love primes, like the material in the craft The universities are so prestigious that the professors no longer distrust faulty foundations, as is customary in the craft. In order to become a dr oder professor, many young students of the Pavlovian Conditioning School Uiversity System are subject to PCSUS, in order not to destroy themselves professionally. Primes show that mathematics is much more than what is learned in the universities and schools. So also a own operating system what Kurt Gödel and the incompleteness sentence should not give. Kurt Gödel was also a philosopher in 1930 who pointed out a complementary line of thought, which, however, did not receive any attention. Since only the mathematical idea of ​​Godel addressed the vanity of the mathematicians, they have the faith until today that only they are capable of defining an operating system and not the mathematics itself. It was the beginning of the end of philosophy in mathematics and physics, cementing the alleged unsolvability of the primes distribution at the highest university level. In the www.primes.tech  We have assumed the complementary idea of ​​Godel, reflected by biochemistry, base pairs, and quantum physics, crossed photons. In mathematics, we are absolutely accurate in the primes distribution. Thus, the US Stanford University is currently trying to understand our results, and its yet rudimentary results are surprisingly accurate. It is more a bizarre little plant of a plagiarism of our exact results. Dear greetings to students and apprentices The Craftsman
10.01.2017
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Vintage Stanford University postcard Postcard at Stanford Völlig Überraschend Completely Surprising New scientist:  14 March 2016 Mathematicians shocked to findpattern in ‘random’ prime numbers. Mathematiker finden völlig überraschendMuster in den Primzahlen. Am 14. März 2016 gelingt es Professoren der Stanford University in Californien rudimentäre Ergebnisse mithilfe des Verlages „New Scientist“ als Stand der Forschung darzustellen.  So beschreibt die „offizielle Wissenschaft“ dass die letzte Ziffer jeder Primzahl, die auf 1, 3, 7, 9, endet (bis auf 2 und 5) eine Ordnung zeigt. 2008 zeigten wir das System hinter den Primzahlen in dem Buch MEC 30 „Mathematical Elementary Cell 30“ auf der Frankfurter Buchmesse ISBN:978-3-00-023796-6. Hinterlegt in der Deutschen Nationalbibliothek und ergänzt durch eine 2011 eingereichte Patentschrift. Quantenphysiker haben sich um 1900 von Newton´s Mathematik trennen müssen, die deutschen Mathematikprofessoren hingegen, scheuen das Thema www.Primzahlentechnologie.de wie der Teufel das Weihwasser. Sie halten an den mathematischen Vorgaben aus dem 18. und 19. Jahrhundert fest. Da spielt es keine Rolle wie, ich betone, absolut exakt eine Arbeit ist. Diese Berufsgruppe lebt in einer selbstverständlichen Annahme, durch gegenseitige Benennung zur Professur, dass Recht der ersten Nacht über die Terminologie zu besitzen, Latein: „ius primae noctis“. Damit sind sie in der Lage „unwissentlich“ den Medien wie New Scientist den alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. So Zeigt das rudimentäre Ergebnis von Stanford, bei der Untersuchung von 400 Millionen Primzahlen, dass die Wahrscheinlichkeit einer 1 am Ende einer Primzahl und einer weiteren 1 am Ende der darauffolgenden Primzahl bei 18% liegt. Die Wahrscheinlichkeit einer 9 und einer weiteren 9 als Endziffer der nächsten Primzahl liegt bei 22%. Bei 7 gefolgt von 7 und 3 gefolgt von 3 liegt die Wahrscheinlichkeit jeweils bei 30%. Also 1 = 18%,   9 = 22%,  3 = 30%, 7 = 30%. Das gleiche Ergebnis leiten wir aus unserer Arbeit von 2008 ab und zeigen mit unserem System nicht nur die rudimentären Ergebnisse in Prozentsätze, sondern exakt die Anzahl der Primzahlen und ihre Positionen, somit auch die Goldbachpaare (Goldbachsche Vermutung, Riemannsche Vermutung). Wir nutzen die Basis der Mathematical Elementary Cell 30 die MEC 30². So setzten wir das Positionsikon von modular 30 auf modular 10 zurück. Damit sind wir in der Lage die Startsequenzen der Produktschablonen als 1, 9, 3, 7, darzustellen, die folglich nach unserem exakten System das umgekehrte Ergebnis zeigt und Invers zum gleichen Ergebnis der Stanford Veröffentlichung von 2016 führt. Im Ikon 2 modular 10 zeigt sich, dass die Startformation rot von den Produkten 1und 9 häufiger sind wie die von 3 und 7. Somit ergibt sich im Umkehrschluss, dass häufiger Primzahlen mit Endung 3 auf 3 und 7 auf 7 folgen, wie mit Endung von 1 auf 1 und 9 auf 9 folgt. Weiter ist die Asymmetrie der Produktpositionen im Ikon 1 und 2 durch die rote Position 1 gekennzeichnet. Die ebenfalls eine weitere Reduzierung der Primzahlen mit Endung 1 auf 1 bewirkt. Dieses Prinzip dahinter ist komplexer wie der Code der Enigma und in der www.Primzahlentechnologie.de exakt beschrieben. Eine etwas einfachere Darstellung: 1.     Stellen wir die Verteilung aller Positionen in modular 10 da, Ikon 2. 2.     Ziehen wir die roten Produktpositionen ab. 3.     Ziehen wir die Informationspositionen, im Ikon2, in der Esten Reihe der X und Y-Achse ab. In denen sich als Information alle Primzahlen und die Produkte, in folge der Permutation in einem unendlichen Zahlenraum doppelt befinden. Folge ist: 1.     Die Verteilung aller Positionen ist               16 x 1,          16 x 9,          16 x 3         16 x 7 2.     Abzüglich der roten Produkte                       -9                 -8                 -6                -6   3.     Abzüglich der X und Y- Achsenpositionen  -2                 -2                 -2                -2                    5  x 1,           6 x 9,           8 x 3            8 x 7 Somit haben wir 5+6+8+8 = 27 Primpositionen pro Permutation somit ca.                                   1 = 18%,      9 = 22%,       3 = 30%,       7 = 30% Es ist identisch mit den Angaben der Professoren der Stanford Universität von 2016 in Californien. Mit dem Unterschied wir können zeigen, in der mathematischen Veröffentlichung von 2008 u. 2011, wie die Ikonen aus der MEC 30 exakt arbeiten. So ist die komplexe Permutation des 1. Ikon in der www.Primzahlentechnologie.de unten in der PDF „Verteilung der Primzahlen“ erklärt. Ich betone nochmals, wir berechnen damit exakt die Primzahlen, ihre Positionen, somit auch die Goldbachpaare (Goldbachsche Vermutung, Riemannsche Vermutung) und stellen dar, dass die Mathematik komplexer ist wie die Mathematikprofessoren es lehren, siehe Video. Goldbach's assumption, Riemann's assumption the solution is simple and is described in the www.Primzahlentechnologie.de, Plagiarism is not a game  
12.12.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Brief an Thyssenkrupp Zum Thema IT Sicherheit und der Cyber Attacke. Sehr geehrte Damen und Herren Was ihre Firma mitgemacht hat, ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir versuchen seit Jahren mit Mathematikprofessoren zu kommunizieren, es ist so gut wie unmöglich. So arbeite ich schon seit 20 Jahren an der RSA Verschlüsselung mit Dr. Jurij Poelschau und Dr. Beate Liebig. Aber muss mir anhören wie ein Mathematikprofessor, Don Zagier in Bonn darstellt, dass die Primzahlen wie Unkraut vorkommen. Das ist die aktuelle mathematische Basis, auf der die IT Sicherheit aufgebaut ist. Die rasante Entwicklung der Realität scheint diese Mathematik-Elite gar nicht wahrnehmen zu wollen. 2016 veröffentlichten Mathematik-Professoren an der US Uni Stanford eine Entdeckung, die wir schon 2008 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt haben. So konnte sich auch 2004 keiner vorstellen, dass ein kleiner Programmierer ein Unternehmen aufbaut, was heute fast 25-mal so viel wert ist wie ThyssenKrupp. Sie haben, mit der Attacke nun einen kleinen Vorgeschmack bekommen, wie aus einem Unternehmen wie ThyssenKrupp von einem auf dem anderen Tag eine leere Hülle werden könnte, wenn man die Arbeit einer eitelen Mathematikelite nicht hinterfragt. Auch wir, mit den Doktortiteln, mussten Axiome verinnerlichen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, hätten wir die selbst schon früh infrage gestellt wäre selbst unser Abitur fragwürdig geworden. Die Primzahlentechnologie zeigt das Betriebssystem der Mathematik. Es zeigt, dass die Mathematik komplexer ist wie die Professoren weltweit an den Universitäten lehren. Der Mathematiker Kurt Gödel setzte 1930 mithilfe mathematischer offener Fragen und der alten Axiome seine Idee durch, dass nur Mathematiker das Vermögen besitzen ein Betriebssystem zu Definieren. Als Beispiel: SAP Programmierung basiert auf der Arbeit von Kurt Gödel, der Gödelisierung. D.h. aber ein Betriebssystem der Mathematik und deren exakten Ergebnissen (damit meine ich Absolut exakt) in der Primzahlentechnologie, dürfte es nach Gödel gar nicht geben. So hat die Primzahlenverteilung auch nichts mit Unkraut zu tun wie ein renommierter Mathematikprofessor behauptet. Die Eitelkeit einer mathematischen Elite blockiert eine sachliche Diskussion, so hängt die IT Sicherheit eines Unternehmens wie ThyssenKrupp an einen seidenen Faden. Als Unternehmer und Primzahlen-Techniker interessieren mich die exakte Arbeitsweise eines Systems und nicht die Meinung einer beratungsresistenten und sich selbst konditionierenden Berufsgruppe. So suche ich hier ihre Zusammenarbeit. Mit freundlichen Grüßen Achim M. Frenzel
06.12.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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28.11.2016
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25.11.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Junge Innovationen ist das A und O. Genau diese begabten kritikfähigen jungen Menschen brauchen wir, für die Innovationen in unseren Unternehmen und Betrieben. In der heutigen schnelllebigen Zeit, ist es fatal, die Aufmerksamkeit für neue Innovationen zu vernachlässigen und irgendwelchen veralteten Lehransichten zu unterwerfen. Wie im Beispiel der Firma Nixdorf, die versäumten kritikfähige junge Leute aus ihrer Personaldecke zur Verfügung zu stellen, um sich mit den innovativen Angeboten der damals kleinen Firma Apple auseinanderzusetzen. So ist heute Nixdorf nur noch ein Schatten seiner selbst. In einem Unternehmen sind neue Innovationen von außen, existenziell und bereichernd. Der Grund ist einfach, da sie direkt aus den Bedürfnissen ihrer Kunden entstehen und nicht aus den zeitlich versetzten Annahmen einer alt-akademischen Elite. Die großen Unternehmen haben aus den Fehlern von Nixdorf gelernt, lieber ein Schritt mehr entwickeln als alles zu verlieren.
21.11.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Die Exaktheit wird zum Kommunikationshindernis.  Obwohl einige in unserem Team, heute außerhalb der universitären Mauern, mit Diplom und Doktertitel in den Kernfächern Mathematik, mathematische Physik, Mikrobiologie und Molekularbiologie ausgestattet sind, ist es fast unmöglich mit Personen innerhalb der universitären Mauern zu kommunizieren. Interessant ist, dass gerade die Exaktheit unserer Arbeit, das Hindernis darstellt. So wird der Erkenntnisgewinn nicht beachtet, sondern dem Diktat eines Lehrplans unterworfen. Es ist uns noch allen bekannt, wie ein exaktes mathematisches Ergebnis bewertet wird, wenn man sich nicht an das Dogma altmathematischer Vorgaben hält. So wird gerade den begabten jungen Menschen der sportliche Zugang zu den Universitäten vereitelt.
18.11.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Das Ziel ist die Primzahlentechnologie einzuleiten.              Das massive hinter der Primzahlentechnologie ist, sie weist die Mathematik als direkte Naturwissenschaft aus. Sie ist das Spiegelbild des unteilbaren Wegeplans eines Elektrons. Es spiegelt auch die komplexen Zusammenhänge der Energieverteilung in großen Atomen wieder, 1972 Mathematiker Montgomery und der Nobelpreisträger und Physiker Freeman Dyson. Es bildet ein eigenes Betriebssystem aus, und ist interessant für Quantencomputer. Aber notwendiger in der Jetztzeit ist, die IT Sicherheit. Sie wird von Tag zu Tag mehr gefordert, Stichwort RSA Verschlüsselung, es basiert auf dem Verhalten von Primzahlen aus mittelalterlichen mathematischen Annahmen. Wir zeigen hier, dass die Mathematik mehr ist, als das was in den Hochschulen und Universitäten gelehrt wird. Alt akademische Grundsätze zwingen auf absurderweise zur Fehleinschätzung. Führende Mathematikprofessoren, die aus dem Selbstverständnis ihrer Position eine Mangelleistung ausschließen und erklären, dass Primzahlen wie Unkraut auftauchen. Basierend auf mathematische Annahmen des 17. und 18. Jahrhundert. Eine so fahrlässige Beschreibung, in der Grundlage der Naturwissenschaft, so auch in fast allen Verschlüsselungsverfahren.
25.10.2016
Primzahlentechnologie Achim Martin Frenzel
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Primzahlentechnologie Willkommen in der Zukunft Folgen Sie mir, in die bunte Welt der Mathematik. 28. Aug 2016 Nur wenige sehen die Welt der Mathematik wie die Welt der Mode, aus Muster und Farben, die sich drehen wie ein buntes Karussell. Das Karussell bildet eine Symmetrie, in dem die Energie, es in eine harmonische Drehbewegung versetzt. So ist es die Kunst der Mathematiker und Künstler, allein mit der Energie ihrer Fantasie, ein im Bild dargestelltes Karussell in Drehung zu versetzen. So entdeckte ich die Mathematische Elementar Celle 30 „MEC 30“. Sie ist so unscheinbar, dass es zunächst verblüffte, zu welchen Ergebnissen sie führte. Die ich in dieser Qualität und Exaktheit noch nie gesehen habe. Sie versetzt den immer größer werdenden Zahlenstrang in eine symmetrische Rotation. Die wie in einem riesigen Karussell angeordnet sind. Es ist in der Mathematik als Riemannsche und Goldbachsche Vermutung bekannt. So zeigt die MEC 30, die Grundlage aller mathematischen Möglichkeiten – wie der String in der Quantenphysik. Folgen Sie mir, in die Zukunft der Primzahlentechnologie. .

Willkommen in der Zukunft

Folgen Sie mir, in die bunte Welt der Mathematik.

28. Aug 2016
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Entdecker der

Mathematical Elementary Cell 30

und Entwickler

der Primzahlentechnologie

Achim Martin Frenzel
Inhaber
Primzahlentechnologie
Friedrich- Fröbel- Str. 17
Krefeld
Nordrhein-Westfalen
47804
DE
Tel: 49-2151-9495609
Fax: 49-2151-9495690
Mobil: 49-176-43512179

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