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Die Entdeckung der Mathematical Elementary Cell 30 ist die Grundlage der Primzahlentechnologie.

"MEC 30"

The core is that the primes code is cracked, see PDF below, "Distribution of Primes" by the "Mathematical Elementary Cell 30" MEC 30 see video.

Mathematics professors live in the time of quantum physics and biochemistry and adhere to axioms from the 18th and 19th centuries. Bob and Alice are only interested in what is running on the computer, and not accepting an old venerable academic elite. Postcard at Stanford

 

Der Kern ist, dass der Primzahlen Code geknackt ist, siehe PDF unten, „Verteilung der Primzahlen“ durch die „Mathematical Elementary Cell 30“ siehe Video.

Mathematikprofessoren leben in der Zeit der Quantenphysik und Biochemie und halten sich an Axiome aus dem 18. und 19. Jahrhundert fest. Bob und Alice interessiert nur, dass was auf dem Computer läuft, und nicht die Annahme einer alt ehrwürdigen akademischen Elite.

 

Das Ziel ist die Primzahlentechnologie einzuleiten.             

Das massive hinter der Primzahlentechnologie ist, sie weist die Mathematik als direkte Naturwissenschaft aus. Sie ist das Spiegelbild des unteilbaren Wegeplans eines Elektrons.

 

Es spiegelt auch die komplexen Zusammenhänge der Energieverteilung in großen Atomen wieder, 1972 Mathematiker Montgomery und der Nobelpreisträger und Physiker Freeman Dyson.

 

Es bildet ein eigenes Betriebssystem aus, und ist interessant für Quantencomputer. Aber notwendiger in der Jetztzeit ist, die IT Sicherheit. Sie wird von Tag zu Tag mehr gefordert, Stichwort RSA Verschlüsselung, es basiert auf dem Verhalten von Primzahlen aus mittelalterlichen mathematischen Annahmen.

 

Wir zeigen hier, dass die Mathematik mehr ist, als das was in den Hochschulen und Universitäten gelehrt wird. Alt akademische Grundsätze zwingen auf absurderweise zur Fehleinschätzung. Führende Mathematikprofessoren, die aus dem Selbstverständnis ihrer Position eine Mangelleistung ausschließen und erklären, dass Primzahlen wie Unkraut auftauchen.

Basierend auf mathematische Annahmen des 17. und 18. Jahrhundert. Eine so fahrlässige Beschreibung, in der Grundlage der Naturwissenschaft, so auch in fast allen Verschlüsselungsverfahren.

 

Die Exaktheit wird zum Kommunikationshindernis.

Obwohl einige in unserem Team, heute außerhalb der universitären Mauern, mit Diplom und Doktertitel in den Kernfächern Mathematik, mathematische Physik, Mikrobiologie und Molekularbiologie ausgestattet sind, ist es fast unmöglich mit Personen innerhalb der Mauern zu kommunizieren. Interessant ist, dass gerade die Exaktheit unserer Arbeit, das Hindernis darstellt.

 

So wird der Erkenntnisgewinn nicht beachtet, sondern dem Diktat eines Lehrplans unterworfen. Es ist uns noch allen bekannt, wie ein exaktes mathematisches Ergebnis bewertet wird, wenn man sich nicht an das Dogma altmathematischer Vorgaben hält. So wird gerade den begabten jungen Menschen der sportliche Zugang zu den Universitäten vereitelt.

 

Junge Innovationen ist das A und O.

Genau diese begabten kritikfähigen jungen Menschen brauchen wir, für die Innovationen in unseren Unternehmen und Betrieben. In der heutigen schnelllebigen Zeit, ist es fatal, die Aufmerksamkeit für neue Innovationen zu vernachlässigen und irgendwelchen veralteten Lehransichten zu unterwerfen.

 

Wie im Beispiel der Firma Nixdorf, die versäumten kritikfähige junge Leute aus ihrer Personaldecke zur Verfügung zu stellen, um sich mit den innovativen Angeboten der damals kleinen Firma Apple auseinanderzusetzen. So ist heute Nixdorf nur noch ein Schatten seiner selbst.

 

In einem Unternehmen sind neue Innovationen von außen, existenziell und bereichernd. Der Grund ist einfach, da sie direkt aus den Bedürfnissen ihrer Kunden entstehen und nicht aus den zeitlich versetzten Annahmen einer alt-akademischen Elite. Die großen Unternehmen haben aus den Fehlern von Nixdorf gelernt, lieber ein Schritt mehr entwickeln als alles zu verlieren.

 

Unser Ziel.

So ist unser Unternehmensziel einfach und konsequent, dass Alleinstellungsmerkmal unserer Kunden, auf den Weltmarkt durch umsatzstarke Weiterentwicklungen zu stützen. Die Handlungsfähigkeit mit Ihrem Unternehmen, auf den Weltmarkt, verdeutlichen wir hier, mit der nobelpreisfähigen Arbeit.


Die vereinfachte Darstellung einer angeblich nicht lösbaren Problematik ist außerhalb der Universitäten entstanden. Von kreativen Köpfen, die verstanden, den Kunden zuzuhören und nicht nur einer ehrwürdigen Elite.
So musste die Elite bei VW feststellen, dass die Software zugleich Fluch und Segen sein kann. Was wir zeigen, ist, dass die neue Elite sich nicht mehr durch universitäre Mauern begrenzen lassen. Das Werkzeug dafür existiert, für begabte junge Menschen die die Realität des Handwerks bevorzugen und sich bewusst von der realitätsfremden Konditionierung an den Universitäten distanzieren.

 

Videos zum Thema so, dass es auch ein Schüler verstehen kann.

 

Die ersten 2 Videos, das Intro und die Geschichte.

Die folgenden 4, die Einleitung zur mathematischen Idee aus dem Laborschiff.

1 Einleitung,

2 Faltung,

3 Primzahlenberechnung,

4 Paare aus der Faltung.

Nehmen sie sich Zeit für, dass technologische Zeitfenster

Unsere Arbeit wird technologische Maßstäbe setzen, die sich aus der absoluten Exaktheit ergibt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, in einer Zeit die sich technologisch rasant entwickelt.

Zum Umdenken zwingt hier, dass exakte mathematische Ergebnis aus Handwerk und Naturwissenschaft. So auch, dass akademische und handwerkliche Titeln nicht zu einer inflationären Bedeutungslosigkeit verkommt. Es ist eine fundamentale Kritik an die verantwortlichen Mathematikprofessoren. Die ohne Zweiten-Bildungsweg, durch eine Konditionierung des Schulunisystems, im Glauben sind, unfehlbar über jede Korrektur von außen erhaben zu sein. Mit dieser Erhabenheit zwingen sie sich selber, 200 Jahre alte mathematische Regeln nutzen zu müssen, die bis heute nicht zum Erfolg führten. Es erinnert uns an die Sirenen von Odysseus und nicht an eine exakte Mathematik.


So zeigen wir hier, mithilfe der modernen Physik und Biochemie, wie man die Goldbachsche Vermutung auf elegante Art und Weise löst. Daher sprechen wir hier von einer nobelpreisfähigen Arbeit. Die Goldbachsche Vermutung wurde von Christian Goldbach am 7. Juli 1742 in einem Brief an Leonard Euler beschrieben: „dass jede gerade Zahl, größer als 2, die Summe zweier Primzahlen ist. Sie gehört zu den bekanntesten ungelösten Problemen der etablierten Mathematik. Die Lösung ist aber so einfach wie der Gedanke von Christian Goldbach selber, die selbst von einem Realschüler nachvollziehbar ist. Folgen Sie dem Video und dem PDF „Verteilung der Primzahlen“.
 

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